Wir benötigen auf Höhe der Seniorenresidenz “Schönes Leben“ einen Fußgängerüberweg, der den dort wohnenden und den Nachbarn, insbesondere den Schulkindern eine gesicherte Überquerung der Straße ermöglicht.
Und vereinsintern natürlich:
Konradsheim wurde bereits mehrfach überflutet. Wie setzen uns dafür ein, dass ein Hochwasser-schutz aufgebaut wird. Beispielsweise könnte die Erft renaturiert werden, um mehr Wasser aufnehmen zu können. Wir bieten unsere Mitwirkung bei den städtischen Planungen an und setzen uns für eine baldige Realisierung ein. Der nächste Starkregen kann sehr bald kommen.
Die Frenzenstraße ist vergleichsweise eng. Nur an wenigen Stellen gibt es derzeit Bäume oder Büsche. Wir wünschen uns mehr Bäume und setzen uns dafür ein, dass im Rahmen des geplanten Kreisels in den Freiflächen Bäume gepflanzt werden.
Vorgartenbesitzer an der Frenzenstraße bitten wir, über die Pflanzung eines Baumes im Vorgarten nachzudenken.
Die Umgebung sollte mit Rundwegen bereichert, mit Parkbänken versehen und ausgeschildert werden, damit selbst bei eingeschränkter Mobilität Spaziergänge möglich werden. Dazu gehört auch die Kultivierung und der öffentliche Zugang zum Gelände zwischen Schönes-Leben und Rotbach und den Grünflächen jenseits des Rotbachs.
Durch viele parkende PKW und Kleinbusse und den laufenden Verkehr fahren die Radfahrer auf dem Gehweg, weil sie sich dort sicherer fühlen.
Auf der östlichen Seite der Frenzenstraße sollte ein Fahrradweg und ein Fußweg definiert werden, der Sicherheit bietet.
Es sollten auch Radrundwege ausgeschildert werden um die Umgebung attraktiver zu gestalten.
Die Absenkung der Bürgersteige erleichtert den Benutzern von Rollatoren, Rollstuhlbenutzern, Kinderwagen und Kinderfahrzeugen das Überqueren der Straßen.
Wir setzen uns für diese generationsübergreifende Sicherheitsmaßnahme ein.
Von der Frenzenstraße aus verläuft die K44 Richtung Blessem. Die Straße ist sehr eng, besonders zwischen der Frenzenstraße und dem Rotbach. In diesem Bereich gibt es weder für Fußgänger noch für Radfahrer einen geschützten Weg.
Wir setzen uns dafür ein, dass diese Straße baldmöglichst ausgebaut wird und alle Gefahrenstellen beseitigt werden.
Auf der Frenzenstraße parken zu allen Tageszeiten viele Fahrzeuge, teils auch Wohnwagen und Kleinbusse.
Dadurch ist nicht nur die Durchfahrt für andere Verkehrsteilnehmer:Innen erschwert, das ständige Beschleunigen aus den Parklücken verbreitet viel Unruhe und die unübersichtliche Situation ist für die Fußgänger beim Überqueren der Straße recht schwierig,
Wir bitten die Anwohner, die Fahrzeuge auf den Grundstücken zu parken.
Unsere Schulkinder sollen sicher zur Schule kommen, deshalb setzen wir uns für die Erneuerung der Brücke ein, die auf dem Gelände “Schönes Leben“ über den Rotbach führt.
Auf diesem Weg könnten viele Kinder aus Konradsheim und Dirmerzheim den Weg hinter dem Rotbach Richtung Lechenich zur Nordschule verwenden.
Wir treten gemeinsam
für unsere Interessen,
für unsere Gemeinschaft,
für die Erhaltung von Brauchtum und
für die gute Nachbarschaft ein.
Die IG Konradsheimer Bürger warnt seit Jahren vor der Verkehrssituation auf der Kreisstraße K44.
Die zentralen Fakten:
• Die K44 ist an mehreren Stellen zu schmal und beschädigt.
• Der seit Jahren zugesagte Rad- und Fußweg zwischen Frenzenstraße und Rotbachbrücke
existiert nicht.
• Für die angekündigten Kreisverkehre gibt es keinen bekannten Zeitplan.
• Es liegen keine Informationen vor zu Baubeginn, Haushaltsjahr oder Priorisierung.
• Teile der Finanzierung wurden bereits im Zusammenhang mit der Bebauung des
Jahnshof vorab gesichert.
Die aktuelle Situation:
• Regen, schlechte Sicht, beschädigte Fahrbahnränder und weiche Bankette verschärfen
die Lage.
• Insbesondere Kinder, Radfahrende, landwirtschaftlicher Verkehr, LKW und
Gespanne sind betroffen.
• Ohne kurzfristige Maßnahmen bleibt die Situation unverändert gefährlich.
Unsere Position:
Wir erwarten keine schnelle Großlösung.
Wir halten jedoch kleine, sofort umsetzbare Verbesserungen für dringend notwendig und
realistisch – z. B.:
• Sicherung von Banketten und Entwässerung
• Freischneiden von Sichtachsen
• Entschärfung einzelner Gefahrenpunkte
• Prüfung punktueller Geschwindigkeitsanpassungen
Unser Anliegen:
Wir suchen keine Schuldigen. Wir suchen Menschen aus Politik, Verwaltung und Bürgerschaft, die bereit sind, über Parteigrenzen hinweg gemeinsam an kurzfristigen Lösungen zu arbeiten.
Die vorliegende Dokumentation zeigt den Ist-Zustand aus Bürgersicht. Sie ist nicht vollständig und kann ergänzt oder korrigiert werden, sobald weitere Informationen vorliegen.
Zusammenfassung:
Wir sind zur aktiven Mitarbeit bereit! Gemeinsam mit der Stadt Erftstadt, Politik und Verwaltung,
der Bürgerschaft, dem Rhein-Erft-Kreis und der Landesregierung sollte ein rascher Erfolg dieses
Dauerproblems möglich sein!
Dies ist unsere Gefahrenwarnung –
und jetzt bitten wir um Gespräche und konkrete Schritte.
2026
Mitarbeit im Hochwasserschutz
Voraussichtlich:
16.05. Oekum. Gottesdienst zum
Servatiusfest, Kapelle Heddinghoven
26.09. Erntedankfeier & Apfelringebacken
28.11. Weihnachtsbaum schmücken
Ab 29.11. Adventsmarkt Schumacher
Vorsitzender
Rainer Urban
Uhlenbäckerweg 19
IGKonradsheim(at(web(dot)de
Bankverbindung
der Interessengemeinschaft IGKon:
Kreisparkasse Köln
Interessengemeinschaft
Konradsheimer Bürger e.V.
IBAN-Nr.: DE54 3705 0299 0191 2841 20
BIC: COKSDE33XXX
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